Gemeinsam für die Samtgemeinde Sottrum


Umwelt

In den letzten Jahren erleben wir gehäuft Wetterextreme wie lange Trockenphasen und Starkregenereignisse ohne nachhaltige Niederschläge, wie wir sie aus unserer Kindheit und Jugend nicht kennen. 

Für mich steht daher außer Zweifel, dass der Klimawandel da ist. Um seinen Auswirkungen entgegenzuwirken sollte die Samtgemeinde, wo es geht, Möglichkeiten nutzen, um das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich zu erreichen, damit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen entgegengewirkt wird. 

Maßnahmen, die ich mir vorstellen könnte sind dabei:

  • Weitere Unterstützung der Arbeit der Klimaschutzmanagerin
  • Überprüfung und Aktualisierung des Klimaschutzkonzepts der Samtgemeinde
  • Konsequente Umsetzung der darin formulierten Ziele und Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen.


Die Samtgemeinde soll versuchen Ihre Gebäude klimaneutral zu gestalten, indem sie beispielsweise die Dächer mit Photovoltaikanlagen ausstattet, um mit dem erzeugten Strom die hauseigenen Verbraucher zu versorgen und Wärmepumpen zu betreiben, und die Gebäude mit Heizung und Warmwasser zu versorgen. So lässt sich auch eine Unabhängigkeit von der Strompreisentwicklung erreichen.

Anzustreben ist auch eine Ausweitung des Bürgerbusskonzepts. So könnte Individualverkehr reduziert werden und außerdem die Verkehrsanbindung der Gemeinden verbessert werden. Weitere Bausteine einer klimafreundlicheren Samtgemeinde in verkehrstechnischer Hinsicht können der Ausbau des Radwegenetzes, der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Förderung von e-Carsharing sein.

Co-Working-Spaces, Homeoffice in der Verwaltung können Schritte zur Erreichung des Ziels der Klimaneutralität sein. Außerdem können derartige Maßnahmen auch zu einer Reduzierung des Raumbedarfs in der Verwaltung durch effiziente Nutzung der Raumkapazität darstellen.


Außerdem werde ich mich dafür einsetzen zu verhindern, dass die Samtgemeinde Sottrum als Standort für ein Atommüllendlager ausgewählt wird. Auch hier geht es darum, dass wir unseren Kindern die Samtgemeinde so zurückgeben, dass sie auch noch ihre Kinder gern hier aufziehen wollen.

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